MEDITATIONSRAUM
VINZENTINUM
Brixen / 2010
WETTBEWERB
3. Platz

Ein modifiziertes Abbild eines bestehenden Raumes wird generiert. Dem euklidischen Raum wird ein neues frei geformtes Volumen gegenübergestellt.

EIN RAUM IM RAUM

Im Bereich mit den Eingangstüren dockt das Volumen an den Bestand an und verwächst mit ihm. Eine Art Kokon, der ähnlich einer Implantation in den Raum eingelagert wird. Ecken und Kanten verschwinden in fließenden Übergängen, die Trennung zwischen der Vertikalen und der Horizontalen löst sich auf, sodass Boden, Wand und Decke ein Kontinuum bilden. Ein spannender Zwischenraum spannt sich auf.
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